Erfahrungsberichte

RaceKit

Nachfolgend geben wir einen Auszug an Erfahrungsberichten unserer Kunden wieder. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit übernehmen wir keine Haftung.

Auto & Wissen – getestet


Lesen Sie hier einen Bericht aus dem Magazin »Auto & Wissen«, in dem über einen Test mit unseren Konvertern berichtet wird (Bilder anklicken).

Auto & Wissen – getestet


Lesen Sie hier einen Bericht aus dem Magazin »Auto & Wissen«, in dem über einen Test mit unseren Konvertern berichtet wird (Bilder anklicken).

Michael Voß

 
Leiter technischer Innendienst, Ruwac Industriesauger GmbH
Nach 700 km nun mein erster Bericht zum gesnippten Yeti 2,0 TDI 81 kW.
Neben der gemessenen Drehmomentkurve (höheres Drehmoment, glatterer Verlauf der Kurve als das Original), ist mein subjektiver Eindruck:
• Mehr Laufruhe
• Mehr Drehmoment
• Bessere Gasannahme
• Besseres Lenkverhalten

Der Wagen lässt sich präziser lenken, die Lenkkraft ist etwas vermindert, die Spurtreue verbessert. Alles ohne Einbußen beim Fahrkomfort.
Eine weitere Beobachtung: die Regenerationsphasen des Dieselpartikelfilters erfolgen jetzt weniger häufig, m.E. ein Anzeichen für eine sauberere Verbrennung

Das Fahrgefühl: nachdem der Wagen (Motor und Reifen) gesnippt worden ist, bin ich in den ersten beiden Tagen oft zu schnell gefahren. Die Reduzierung der Geräuschkulisse durch die größere Laufruhe gaukelte mir eine niedrigere "gefühlte" Geschwindigkeit vor. Bei einem Yeti mit dieser Motorisierung mag man nicht von Agilität sprechen, aber mit dem vor allem bei niedrigen Drehzahlen höheren Drehmoment, der präziseren Lenkung und leichteren Lenkbarkeit, ist der Wagen vor allem im Stadtverkehr nun agiler.

Kurzum: ich bin begeistert!

Reino Eskelinen/Reino Race Consulting


(ehem. Motorradrennfahrer in der Motorrad WM; 30 Jahre Fahrzeugentwicklung bei verschiedenen Auto- und Motorradherstellern)
Den ersten Kontakt zu Snipptec hatte ich auf der Motorsport World Expo in Köln 2018. Als Veranstalter der Vorträge auf der Messe berichtete Professor Dr. Ralph Pütz von einem sensationellen Ergebnis in der Aerodynamik im Windkanal durch die Snipptec-Technologie, was mich aufhorchen ließ. Da ich z.Zt. ein laufendes Entwicklungsprojekt bei einem chinesischen Motorradhersteller habe, erkannte ich das Potential sofort.
Während eines anschließenden Treffens wurde mein privates Fahrzeug (SUV) modifiziert. Nach 15 Minuten hatten die Jungs das Fahrwerk und den Motor mit ein paar Komponenten versehen. Das Ergebnis war für mich als erfahrener Entwickler aus dem Bereich der NVH (Noise, Vibration, Harshness) mehr als nur verblüffend. Der Dieselmotor lief sofort wesentlich ruhiger und erinnert jetzt eher an einen Benziner. Der Durchzug des Motors vorher startete original bei ca. 2000min-1. Nach der Modifikation baute dieser Drehmoment schon bei !!!1500min-1!!! auf! Das recht straffe, originale Fahrwerk sollten sie mir ein wenig weicher abstimmen. Auch hier gab es sofort spürbare Veränderungen, die im Lenkrad deutlich zu fühlen waren. Kopfsteinpflaster fährt sich jetzt eher wie asphaltiert! Es war einfach umwerfend, was für eine Wirkung sich mit solch kleinen Maßnahmen erzielen lässt.
Da die Firma einen komplett neuen Weg gefunden hat, Materialien zu modifizieren, kann praktisch jedes Fahrzeug, egal auf welchem Level, optimiert werden. 
In den 30 Jahren Berufserfahrung habe ich so etwas noch nicht erlebt!

Prof. Dr.-Ing. Ralph Pütz


Institut für angewandte Nutzfahrzeugforschung und Abgasanalytik (BELICON GmbH) an der Hochschule Landshut

Über einen Bekannten aus dem Motorsportbereich kam der Kontakt zur Firma Snipptec zustande. Während des ersten Besuchs wurde dann unser Werkstattwagen (MB Sprinter) durch die Firma Snipptec optimiert. Insbesondere die Motoroptimierung machte sich so deutlich bemerkbar, dass ich als Wissenschaftler mehr über dieses Thema erfahren wollte. Dies veranlasste uns, im Rahmen einer Bachelorarbeit die AERO-Konverter von Snipptec im Windkanal mit zu untersuchen. Hier konnte in einer „Doppelblindstudie“ eine Veränderung in der aerodynamischen Effizienz an einem Formel-3-Heckflügel gemessen werden. Interessant war vor allem, dass sich je nach eingesetztem "Konverter" die aerodynamische Effizienz verbessern, aber eben auch verschlechtern ließ.

 

Marco P. Rudolf, A1 engineering AG, Schweiz

Nachdem mein Bekannter das System schon erfolgreich getestet hat und mir davon begeistert erzählte, liess ich mich auch auf einen Test ein.
Als ehemaliger Porsche-Cup-Pilot war ich nach dem Test vollkommen erstaunt und total begeistert.
Ich setze es nun an verschiednen Renn- und Alltagsfahrzeugen selbst erfolgreich ein.
Die Begeisterung ist so gross, dass wir den Generalimport für die Schweiz übernommen haben.
Ein innovatives Produkt mit einem sehr grossen Potential in der Zukunft!

HaJo Pillich, Ingenieur und Rennfahrer

Kennengelernt habe ich die Firma SNIPPTEC am Bilster Berg im Rahmen der Bilster-Berg-Owners-Club Fahrtage. Mein BMW 235iR war schon recht schnell, da das Fahrzeug von wirklichen Spezialisten bezüglich Fahrwerk, Gewicht und Aerodynamik optimal vorbereitet worden ist. Das Ziel auf den selektiven Naturkurs unter 1:50 zu fahren war schon ehrgeizig, aber nicht so leicht erreichbar. Leider fehlte mir immer noch etwas mehr als eine Sekunde. Dann tauchte SNIPPTEC auf. Kritisch wie ich bin, habe ich als Ingenieur nicht glauben können, dass derartige Maßnahmen eine messbare Wirkung haben. Da es aber offensichtlich nicht schadet, habe ich zugestimmt. Dann haben mir die Jungs von SNIPPTEC ihre Bauteile zunächst an den Felgen montiert. Schon nach wenigen Hundert Metern konnte ich ein anderes und deutlich besseres Fahrverhalten feststellen. Da ich ohne elektronische Fahrhilfen unterwegs bin, konnte ich sehr genau „erfahren“ wie sich das Fahrzeug positiv verändert hat und besser auf der Straße lag als vorher. Es fehlten aber noch 2/10 Sekunden. Also kam eine weitere Optimierung für den Motor zum Tragen, die mir anschließend zu meiner bisherigen Bestzeit von 1:49.665 verholfen hat. Die Fahrzeugeigendynamik hat deutlich abgenommen, das Fahrverhalten ist „gutmütiger“ und kommt mir als Fahrer deutlich entgegen! Es gibt zurzeit keinen 235iR am Bilster Berg, der schneller ist dank SNIPPTEC!

Micha Vogt, Rennfahrer 1/4 Mile und RaceAntz-Speed-Shop

Ich habe den Geschäftsführer der Firma SNIPPTEC auf der Essen-Messe kennengelernt. Dort diskutierten wir über die Notwendigkeit, einen Markt für das Modifizieren amerikanischer Fahrzeuge aufzubauen. Ich fand die Idee toll, die Originalität der Fahrzeuge nicht zu verändern und ließ mich auf einen Testtermin ein. Was dann allerdings geschah, hat alle meine Erwartungen übertroffen. Wer schon mal einen amerikanischen Old- oder Youngtimer gefahren hat, weiß, wie unpräzise das Fahrverhalten der Boliden ist. An meiner Chevy Nova haben wir zunächst das Fahrwerk und anschließend noch den Motor gesnippt. Jede Veränderung hat bei mir Jubelstürme hervorgerufen! Das ist wirklich unfassbar! Ich habe mich jetzt entschieden, die Produkte von SNIPPTEC in meinem Race Antz Speed-Shop für amerikansiche Autos zu vertreiben!

Martin Kohlhaas, Geschäftsführer racing one

Die Firma SNIPPTEC kooperiert mit uns seit diesem Jahr (2016). Sie haben nicht nur ein
sehr gut funktionierendes System, sondern bringen auch noch ihr Know-how in Sachen Fahrwerksabstimmung/ Fahrzeugdynamik mit. Die Möglichkeiten, die sich durch diese neue Technologie ergeben, ermöglichen es uns, den Wagen völlig neutral für die Rennstrecke abzustimmen. Alle Fahrer sind begeistert vom System, da der Wagen im Grenzbereich einfacher zu beherrschen ist! Natürlich ist die Lernkurve am Anfang groß. Wenn man allerdings verstanden hat, das System in seiner Gänze einzusetzen, verschiebt man das Limit des Fahrzeugs noch einmal deutlich!

Norbert Siedler, Profifahrer

Im Rahmen der Paul Ricard-Testtage in Frankreich hatte ich das erste Mal mit der Firma SNIPPTEC Kontakt.
Nachdem wir den Wagen ausgiebig mit verschiedenen Einstellungen und Setup-Änderungen getestet hatten, sollte sich die Firma SNIPPTEC um weitere Verbesserungen des Setup kümmern. Markant bei dem 458 war ein nervöses, nachschwingendes Heck beim Überfahren der Curps. SNIPPTEC klebte dann gezielt einen speziellen Konverter auf die hinteren Federn des Fahrwerks. Nach einem weiteren Test konnte ich jetzt die Curbs ohne Problem überfahren. Dabei war das Nachschwingen des Fahrzeugs komplett verschwunden, so dass das Herausbeschleunigen aus der Kurve deutlich früher möglich war.
Anschließend klebten mir die Jungs noch ein paar Konverter an die schon stark gebrauchten Reifen. Die Erhöhung des Grip-Levels war deutlich zu spüren.
Mein Fazit: Mit SNIPPTEC lassen sich massive Fahrwerksveränderungen viel schneller als mit konventionellen Methoden realisieren. Außerdem wird bei dem SNIPPTEC-System das physikalische Limit in noch höhere Grenzbereiche verschoben.

Sabine Schmitz, Profifahrerin und Moderatorin

Mein erster Kontakt mit SNIPPTEC fand im Rahmen der VLN statt. Die Jungs von SNIPPTEC hatten schon den ganzen Tag am GT3R herum modifiziert, als ich das erste Mal nachmittags den Wagen bewegen durfte. So genau verstanden hatte ich noch nicht, was sie dort vorhatten. "Das ist kein Rennwagen, das ist ein Spaceshuttle!" und "Gebt mir einen siebten Gang!" waren meine ersten Spontankommentare per Funk an die Box, als ich den Wagen fuhr. Nachdem SNIPPTEC mir jetzt auch noch den GT3 RS gesnippt hat, geht auch die Döttinger Höhe mit über 300 km/h! Außerdem kann ich jetzt mit dem vollen Tank eine Runde mehr fahren! www.frikadelli-racing-team.de

Matthias Dolderer, Pilot Red Bull Air Race

SNIPPTEC stellte sich bei uns im Jahr 2014 vor. Die Chemie unter uns Motorsportlern passte sofort, auch wenn die Skepsis natürlich groß war. Wir ließen uns aber auf einen Test ein und wollten jetzt auch wissen wie bzw., ob das System funktioniert. Ich flog dann bei stabilem Wetter ein paar Kunstflugfiguren mit meinem alten RedBull Air-Race-Flugzeug und probierte dann am Limit die Stallgeschwindigkeit aus. Zunächst wurden ein paar Teile auf die Tragflächen geklebt und ich flog wieder meinen Turn. Erstaunlicherweise senkte sich die Stallgeschwindigkeit um ein paar Knoten. Danach installierten die Jungs noch ein paar Dinge im Motorraum. Schon beim Start konnte ich sehen, dass das Flugzeug deutlich schneller abhob. Nach ein paar Minuten landete ich wieder und öffnete die Haube. Mein Kommentar: „Hammer“! www.matthiasdolderer.com

Patrick Kirfel, Fahrwerksspezialist für alle Renault RS Modelle am Nürburgring

Vor ein paar Monaten kam ein befreundetes Rennteam auf mich zu und erzählte mir von einer neuen Technologie, die sie schon seit 2014 im Einsatz haben. Neugierig war ich schon und wollte es genauer wissen. Also traf ich die Firma SNIPPTEC, um mit ihnen einen Versuch zu starten. Der Unterschied war so gravierend, dass wir uns jetzt kurzerhand dazu entschlossen haben diese Systeme unseren Kunden anzubieten. Wir haben seit dem schon einige Fahrzeuge erfolgreich mit diesem System ausrüsten und verkaufen können.

Autohaus Kirfel GbR
Renault am Nürburgring
Gartenstraße 13
53518 Adenau
www.renault-kirfel.de

Mathias Schläppi, Schläppi Race-Tec GmbH

Im Rahmen der VLN testeten Ende wir am Ende der Saison 2014 das Snipptec System. Eigentlich hatte ich mir schon im Vorfeld meine Meinung über die Funktionsweise gebildet. …und meine Meinung dem System gegenüber war nicht positiv! Dann ging es jedoch auf die Strecke mit alten, abgefahrenen Reifen. Mein Fahrer Holger Goedicke und ich testeten im Wechsel. Das Resultat verblüffte uns nicht nur, sondern machte uns auch noch beide sprachlos. Die vorderen, gut gebrauchten Reifen wurden in der Performance immer besser anstatt schlechter. Nach zwei Nordschleifenrunden hatten Sie wieder ein Grip Niveau, welches mit neuen Reifen zu vergleichen war. Nach längerem Einsatz der Technologie können wir jetzt sogar einen deutlichen Rückgang der Reifenabnutzung feststellen. Außerdem hat sich das Reifenbild noch weiter verbessert. Chapeau!

Alpenstrasse 6
CH-3627 Heimberg
www.schlaeppi-racetec.ch

Manfred Wollgarten, Technischer Leiter AC Schnitzer

Im Rahmen unseres BMW M4 Projekts wurde die Firma Snipptec von AC Schnitzer eingeladen. Diese sollte sich am BMW M4 beweisen und in mehreren geplanten Probefahrten zeigen was sie können. Nach einer Eingangsfahrt im Originalzustand wurden dann die ersten Bauteile an den Reifen, Felgen und Fahrwerk verbaut. Schnell zeigte sich eine deutliche Veränderung der Fahrzeugdynamik in den Kurven. Die Stabilität und Beherrschbarkeit des Fahrzeugs nahm erheblich zu. Auch der höhere Grip in den Kurven war deutlich zu spüren. Im Anschluß wurde dann auch noch der Motor modifiziert. Außergewöhnlich war die Drehmoment Zunahme im unteren aber vor allem im oberen Drehzahlbereich. Das Ergebnis zeigte sich nachher auch im Test mit der Zeitschrift SportAuto auf dem kleinen Kurs in Hockenheim. Hier konnte AC Schnitzer einen neuen BMW Tuner Rundenrekord fahren. Mit einem neuen Rundenrekord konnte man sich in diesem Test deutlich von der Konkurrenz distanzieren.

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